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Klausen

Arbeiten an Uferschutzmauer von Klausen laufen

Um sich gegen eine mögliche Hochwassergefahr, die von einem über die Ufer tretenden Eisack ausgeht, zu schützen, wird die Uferschutzmauer von Klausen derzeit erneuert. Vor allem die Häuser im Zentrum von Klausen haben mit der derzeitigen Mauer keine Garantien, dass diese im Falle eines Hochwassers der Gefahr stand hält. Schon jetzt konnte aufgrund des minderwertigen Zustands der Ufermauer Wasser in die Häuser eindringen, die sich unmittelbar am Eisack befinden.

Die Arbeiten an der Ufermauer

Auf Höhe der Färbergasse unterhalb der Pfarrkirche arbeitet derzeit die Landesabteilung Wasserschutz an der neuen Uferschutzmauer. Hierzu wurde auf einer Länge von etwa 50 Metern die alte Mauer weitestgehend abgetragen. Ersetzt wird die alte Mauer durch eine neue Uferschutzmauer, die höher und dicker sein wird, beschrieb der Bauleiter vom Landesamt für Wildbach- und Lawinenverbauung Nord Herr Philipp Walder.

Mit der Errichtung der neuen Uferschutzmauer, deren Kosten sich auf zirka 270.000 Euro belaufen, wird ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass sich die Mauer in das historische Stadtbild von Klausen einfügt. Die Mauer wird von Hand hochgezogen. Außerdem kommen die Steine aus der unmittelbaren Umgebung von Klausen.

Eine spezielle Dichtungsfolie soll gewährleisten, dass auch bei einem länger andauernden Hochwasser, die neue Mauer die Wassergefahr des Eisack, des zweitgrößten Flusses Südtirols, fern hält.

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